Bedenkt man die Schönheit, die Jugend, den Stolz und die Verachtung jener Frau, so kann man nicht zweifeln, daß nur ein Held sie einmal zu entzücken vermag. Nun hat sie ihre Wahl getroffen: ein kleines Ungeheuer ohne Geist.
Jean de la Bruyère
Je besser ich die Männer kenne, desto lieber mag ich Hunde.
Anne Louise Germaine de Staël
Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.
Anton Tschechow
Er ist eine Perle, aber noch ohne Fassung.
Ayrton Senna
Was Gutes du tust, hat doppelten Wert, Wenn es auch anderen Gutes beschert.
Bruno Alwin Wagner
Denn in der Ehe bilden die Menschen sich ein, sich vollkommen gehen lassen zu dürfen, und denken nicht, daß, sobald sie sich gehen lassen, alle ihre Fehler riesengroß werden und ihre Eigenschaften unbedeutend klein.
Carmen Sylva
Romanschreiber sollten des Studiums des echten Lebens nie überdrüssig werden.
Charlotte Brontë
Ich mag zwar der Präsident der Vereinigten Staaten sein, aber mein Privatleben geht niemanden etwas an.
Chester A. Arthur
Leuchtende Augen sind ein Zeichen dafür, daß viel Energie zum Leben und zum Lieben vorhanden sind.
Ernst Ferstl
Unser Glück besteht aus viel Glauben und ein bißchen Phantasie.
Ernst R. Hauschka
Aber wie wollte ich gerecht sein von Grund aus! Wie kann ich jedem das Seine geben! Dies sei mir genug: ich gebe jedem das Meine.
Friedrich Nietzsche
Der wildeste Hass ist noch lange nicht so hässlich wie Lieblosigkeit.
Isolde Kurz
Neid ist das zerfressendste aller Laster.
J.M. Barrie
Es ist keine Sünde, teuer zu verkaufen; aber es ist eine Sünde, falsch abzuwiegen.
James Kelly
Kinder bleiben die Mittler zwischen Gott und den Menschen.
Jeremias Gotthelf
Krieg, historischer Rückwärtsgang!
Manfred Hinrich
Es gibt zwei Arten des Schönen: In der einen liegt Anmut, in der anderen liegt Würde.
Marcus Tullius Cicero
Wenn ich König wäre, würde ich alle Reformen auf morgen verschieben.
Oliver Cromwell
Der Mutter Liebe ist mächtig; wenn ihr Böses auch geschah, sie kann nicht hassen, den ihr Schoß gebar.
Sophokles
Bündnis macht die Schwachen stark.
Sprichwort
Die Ideale sind in der Wirklichkeit verborgen; sie sind kein willkürliches Spiel der Phantasie, keine bloße Erfindung, keine Träume; und gleichzeitig sind die Ideale keine Kopie der Wirklichkeit, sondern die vom Verstand erratene und von der Phantasie wiedergegebene Möglichkeit der einen oder der anderen Erscheinung.
Wissarion Grigorjewitsch Belinski