Ich halte mir Tag für Tag hundertmal vor Augen, dass sich mein Tun und Trachten auf die Arbeit anderer Menschen, lebender und toter, stützt und dass ich mich sehr anstrengen muss, um genausoviel zu geben, wie ich empfangen habe.
Albert Einstein
Wer nicht Neid erregen kann, ist auch nicht in der Lage, Bewunderung hervorzurufen.
Aischylos
Aus Fehlern wird man klug! Sollte man also zum Klügerwerden noch mehr Fehler machen?
Anonym
Die Spieler können so lange Ostereier suchen, wie sie wollen. Vor lauter Training werden sie keine finden.
Felix Magath
Helmut Kohl lässt die Dinge sich entwickeln, wartet ab und schaut, wie sie sich langsam in der Öffentlichkeit zu einem Bild formen. Zum Schluss setzt er sich drauf.
Gerhard Schröder
Das Fingerspitzengefühl wird langsam von der Hornhaut verdrängt.
Hans Ulrich Bänziger
Es ist eine unserer hartnäckigsten Ideologien, dass das Glück nur Ausnahme, nicht Regel sein kann.
Hanspeter Rings
Sie haben mit viel Disziplin trainiert, und Sie hatten auf diesem Weg gewiß auch Enttäuschungen zu verkraften. Insofern ist der Weg zur Olympiade unserem politischen Alltag nicht unähnlich.
Helmut Kohl
Demut zeigt, wer Demütigungen vermeiden will.
Lothar Schmidt
Wenn zwischen Aufgang und Untergang, zwischen Quelle und Ausfluß eine lange Zeit oder ein breiter Strom gelagert, und wir mit unseren schwachen Sinnen das feine Gespinst, das Ursache und Wirkung aneinanderbindet, übersehen, dann schreckt uns endlich am Ziele die täglich aber leise waltende Regel als Schicksal mit Donnerworten auf.
Ludwig Börne
Ja! Mancher steht und wartet in der Welt, Und weiß nicht recht, worauf er warten soll.
Ludwig Tieck
Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.
Lü Buwei
Ich habe schon zwölf Freikarten. Mal sehen, was noch drin ist.
Marcell Jansen
Die Jugendkriminalität bekämpft man am besten, wenn man die Jugendarbeitslosigkeit zurückführt.
Oskar Lafontaine
Mut ist oft Mangel an Einsicht, Feigheit dagegen beruht nicht selten auf guten Informationen.
Peter Ustinov
Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder.
Sprichwort
Man wandert besser allein, als in schlechter Gesellschaft.
Wahre Liebe macht den Gedanken an den Tod zu etwas Gewöhnlichem, Erträglichem, des Schreckens Barem, zu einem einfachen Gleichnis oder zu einem Preis, den man für gewisse Dinge gern bezahlt.
Stendhal
Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.
Thales von Milet
Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
Theodor Fontane
Die höchste Entwicklung des Ehrgefühls zeigt sich in der Zurückweisung aller Entschuldigungen für seine eigenen Fehler.
Wilhelm Foerster